Frauenwesen
Frauenwesen

Der Himmel gab uns aus der Ferne,
Dem Mann, die Frau, so schön wie Glänzend
helle Sterne.
Wunderbar , zerbrechlich und so zart,
So ist die Frau, in ihrer liebenswerten Art.
Im Schein der Lampen, siehst du das
Engelsgesicht,
Aus ihren Augen, die Wahre Sehnsucht
spricht.
Sie sucht nach Schutz, und auch
Geborgenheit,
Dafür schenkt Sie, dem Mann Glückseligkeit.
Ihre Haare, wiegen wie die Meereswellen,
Ein Gütig, sanftes Wesen, muss sich nicht
verstellen.
Sanft liebend Worte, aus ihren schönen
Lippen,
Ein Engelswesen, nicht aus des Mannes
Rippen.
Versprüht den Sternenglanz, im Augenfunkeln,
Sie leuchten Sonnenhell, auch im Dunkeln.
In ihrem Körber, brennt das Lebensfeuer,
Mit großem Schmerz, nichts ist ihr zu Teuer.
Sie schenkt dem Menschkind , sein Leben,
Dafür sollst du, Dank und Ehr ihr Geben.
Unbeugsam und aufrecht stehend,
Voll Anmut durch das Leben gehend.
Gibt Sie uns, dann Freude und den Halt,
Mit diesem Engelswesen, wird man gerne Alt.
© G.Blinn
