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Schweinegrippe Wer es noch nicht weiß: Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte "Schweinegrippe" Pandemrix® und Focetria®, enthalten als Adjuvans (Wirkverstärker) Squalen. Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden. 23-27%, also jeder Vierte von ihnen und auch solche, die zu Hause blieben(!), bekamen die sog. Golfkriegskrankheit, mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen. Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert. Bei 95% der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0%. Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US-Verteidigungsministerium anerkannt. Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden. Geben Sie dieses Email bitte an möglichst viele ihrer Bekannten weiter. Juliane Sacher Fachärztin für Allgemeinmedizin Bergerstr. 175 60385 Frankfurt T: 069 - 921 89 90 F: 069 - 921 89 990 www.praxis-sacher.de
P:S KEIN WITZ !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Cluburlaub für den kleinen Geldbeutel So liebe Freunde das wird “Euer " nächster Urlaub !!! Unser Motto für 2010 : “Wir buchen – sie fluchen” und wem das nicht passt der kommt in ein Mehrfamilienzimmer!! Muahahahahaha………. Wenn Du ein Kind der 50er, 60er oder 70er Jahren bist,ist es zurückblickend kaum zu glauben,dass wir so lange überleben konnten! Wir waren Helden! Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen,genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der Ersten Fahrt den Hang hinunter,dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar. Wir verließen morgens das Haus zum Spielen.Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein,wenn die Straßenlaternen angingen.Niemand wusste,wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei! Wir haben uns geschnitten,brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt.Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer uns selbst. Keiner fragte nach"Aufsichtspflicht". Kannst du dich noch an "Unfälle"erinnern? Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir leben,denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders. Wir aßen ungesundes Zeug(Schmalzbrote,Schweinsbr aten,etc. Keiner scherte sich um Kalorien),tranken Alkohol und wurden trotzdem nicht zu dick.Und auch nicht Alkoholsüchtig. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen. Wir hatten nicht: Playstation,Nintendo 64,X-Box, Videospiele,usw Kein 1000Fernsehkanäle,Filme auf Video oder DVD,Surround Sound,eigene Fernse her,Computer,Internet-Chat-Roms, Jahres karten im Fitness-Club,Handys,etc. Wir hatten:Freunde! Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder Wir marschierten einfach zu denen nach Hause und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns.Wie war das nur möglich? Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer.Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen,wer gut war. Wer nicht gut war,musste lernen,mit Enttäuschungen klarzukommen. Fahrräder(nicht Mountainbikes!)wurden von uns selbst repariert! Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere.Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung. Später vögelten wir quer durch den Gemüsegarten,hatten jede Menge Sex. Wir wussten zwar nicht immer,wer gerade mit wem,aber das war egal. Wir mussten uns die Pornos nicht aus dem Internet laden. Wir machten sie selber!Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und Keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat,war klar,dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel herausboxen. Im Gegenteil:Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei! Na so etwas!Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit,Misserfolg,Erfolg und Verantwortung. Mit alldem mussten wir umgehen,wussten wir umzugehen! Und du gehörst auch dazu Geboren nach 1980 :Tja ihr Warmduscher so sieht das aus! Ihr ward leider nicht dabei....;o) Geboren vor 1980 : Wir waren HELDEN!!! Ein Leuchtturm Im Leben dir ein Leuchtturm sein Will ich mit hellem Licht, Dich führ’n dem sichren Hafen zu, Dass dein Mast nicht zerbricht. Sind auch die Zeiten wechselvoll, Dass es dich treibt hinaus, Zu fernen Zielen, fremden Strand, Kannst du doch stets nach Haus. Denn in Gefahr und arger Not Könnt’st du nicht irre gehn, Selbst, wenn das Meer erzürnte sich, Wirst du mein Licht sehn. So segeltest du kreuz und quer Durchs Leben rastlos hin, Ist es auch manchmal wahrlich schwer, Es hat seinen Sinn! Dein Leuchtturm in des Lebens Meer will ich bleiben, solang ich bin. Das Lichtwesen Erzengel Michael  Erzengel Michael gilt als der mächtigste Erzengel, dessen Name „Wer ist wie Gott“ bedeutet (abgeleitet aus dem hebräischen ‚Mikha-el’). Er ist wohl der bekannteste unter allen Engeln und Erzengeln. Nach christlicher Überlieferung war es Michael, der Daniel aus der Löwengrube errettete und der Engel im brennenden Busch, mit dem Moses kommunizierte. So gilt er als Unterstützer und Erretter aus Gefahrensituationen, und ist als solcher, als der kraftvollste und bedeutsamste Schutzengel bekannt. Auch nach dem Tot spendet Erzengel Michael Schutz und trägt die Seelen der Verstorbenen sanft ins Himmelreich. Michael ist auch als Engel des Rechts und der Gerechtigkeit bekannt, und wird häufig mit zwei Waagschalen dargestellt. In dieser Funktion dient er der Wahrheitsfindung, und kann uns aus der Selbstverleumdung herausführen. Dabei holt er uns am Ende des Erkenntnisweges sanft ab, und hilft uns mit der gefundenen Wahrheit umzugehen.
Auf Erzengel Michael’s Energie können wir uns konzentrieren, wenn wir das Gute in uns selbst stärken wollen und es Dunkelheit zu vertreiben gilt. Die Offenbarung nennt Erzengel Michael als jenen mächtigen Engel, der Satan aus den Himmeln zur Erde hinab stürzte. Als solch mächtiger und kraftvoller Kämpfer hat Michael die Aufgabe uns zu helfen, schlechte Angewohnheiten, schädliche Gedanken und Missmut zu vertreiben. Er kämpft dabei nicht anstelle von uns sonder mit uns, und stärkt dabei unser inneres Licht, hilft bei dessen Reinigung und spendet dadurch neue Kraft.
Er kämpft seit jeher, für und mit uns, gegen das Böse, und wird passenderweise oft mit Schwert und Rüstung dargestellt. Das Schwert von Erzengel Michael ist ein Symbol für die klare Kraft der Liebe in dem Sinn wird er auch "Vollstrecker Gottes" genannt. Erzengel Michael hilft, wenn wir den Himmel aus den Augen verloren haben. Durch seine aufrüttelnde Art bringt er uns wieder auf den richtigen Weg. Dieser Rückweg wird nie abgeschnitten und er hält ihn uns immer offen.
Seine Energie ist klar und kraftvoll, gleichzeitig auch schützend, einhüllend und stärkend. Erzengel Michael zeigt den Weg zurück zu Gott und ist Hüter der göttlichen Ordnung. Als Fürst des Lichts verbindet er uns Menschen mit unserem göttlichen Ursprung.

Wer Engel sucht in dieses Lebens Gründen, der findet nie, was ihm genügt.
- Wer Menschen sucht, der wird den Engel finden, der sich an seine Seele schmiegt.

 ☠FC St.Pauli ☠  Geschichte: Der FC St. Pauli war bis ins Jahr 1924 die Fußballabteilung (Spiel- und Sportabteilung) des „Hamburg-St. Pauli Turnverein 1862“ (gegründet am 1. Mai 1862 durch eine Fusion des MTV in Hamburg – Gründungsdatum 7. September 1852 – mit dem TV in St. Pauli und vor dem Dammthore – Gründungsdatum 7. September 1860). Offiziell gegründet wurde der FC St. Pauli am 15. Mai 1910, aber erst 1924 im Zuge der reinlichen Scheidung zwischen Turn- und Fußballvereinen als selbstständiger Club in das Vereinsregister eingetragen. Seine Vereinsfarben sind Braun-Weiß. Die Mitgliederzahl liegt bei rund 6.500, davon sind etwa 3.200 Mitglied in der größten Vereinsabteilung, der Abteilung Fördernde Mitglieder (AFM). Lange vor der Gründung der Spiel-Abteilung des Hamburg-St. Pauli TV wird in St. Pauli bereits Fußball gespielt. Schon ab der ersten Saison 1895/96 werden auf dem Heiligengeistfeld regelmäßig Punktspiele des Hamburg-Altonaer Fußball-Bundes ausgetragen, da der einzige andere zur Verfügung stehende Platz auf der kleinen Exerzierweide in Altona meist nicht ausreicht. 1900 trägt der FC Victoria 1895 dort seine Heimspiele aus. Auch der FC Alemannia 1896 spielt auf dem Heiligengeistfeld und nimmt für einige Jahre den Zusatz „St. Pauli“ in seinen Vereinsnamen auf. Durch den Bau eigener Plätze wird das Heiligengeistfeld Anfang des 20. Jahrhunderts nicht mehr für Punktspiele benötigt. Im Jahre 1900 wird der FC St. Pauli 1900 gegründet, der nur wenige Jahre besteht und einem unabhängigen Verband angehört. Im November 1906 werden die Mitglieder des Hamburg St. Pauli TV 1862 zur Gründung einer Spielabteilung, in der auch insbesondere das Fußballspiel betrieben werden soll, aufgerufen. Erst im Frühjahr 1907 melden sich genug Mitglieder, um auch eine Mannschaft bilden zu können. Bis zum Sommer des Jahres werden, soweit bekannt, nur zwei Freundschaftsspiele ausgetragen. In der Saison 1907/08 finden bereits elf Freundschaftsspiele statt, überwiegend gegen Nichtverbandsvereine oder Reservemannschaften innerhalb der Hamburger Stadtgrenzen. Von den elf Treffen können sieben gewonnen werden. Die folgende Saison 1908/09 sieht die Bildung einer zweiten Mannschaft, aber auch die Reserven bestreiten wie die erste Mannschaft nur Freundschaftsspiele. Insgesamt sollen beide Mannschaften rund ein Dutzend Begegnungen ausgetragen haben, wobei die Bilanz ausgeglichener ausfällt. Die Saison 1909/10 beginnt mit Gesellschaftsspielen, aber im Herbst 1909 wird die Spiel-Abteilung des Hamburg-St. Pauli TV in den Norddeutschen Fußball-Verband aufgenommen. Die erste Mannschaft wird für die Rückrunde der 3a-Klasse im Bezirk III (Hamburg/Altona) zugeteilt, in der sich fast ausschließlich die dritten Teams der Clubs aus der höchsten Spielklasse befinden. Die Teilnahme erfolgt außer Konkurrenz, so wie es für später gemeldete Mannschaften derzeit üblich ist. Der Punktspielauftakt am 30. Januar 1910 gegen die dritte Mannschaft des SC Germania 1887 endet mit einem 2:0-Sieg für den TV, obwohl er nur mit zehn Spielern antritt. Weniger glücklich verläuft die Punktspielpremiere für die zweite Mannschaft, die der 3b-Klasse zugeteilt ist; das erste Punktspiel bei der IV. Mannschaft des Eimsbütteler TV am 6. Februar 1910 endet mit einer kräftigen 1:12-Niederlage. Erstmals verlässt der TV in dieser Saison auch die Hamburger Stadtgrenzen, trägt dabei Freundschaftsspiele in Cuxhaven und in Dänemark aus, die allesamt mit kräftigen Niederlagen enden. Am 22. April 1910, also nach dreijährigem Bestehen der Abteilung und 18 Tage vor dem offiziellen Gründungsdatum, verfügt der Hamburg-St. Pauli TV bereits über vier Mannschaften und die fünfte wird gebildet. Insgesamt werden 28 Spiele ausgetragen, wobei sechs Siegen 20 Niederlagen gegenüberstehen. Für die Saison 1910/11 wird die erste Mannschaft der 1c-Klasse zugeteilt, die aus zwei Staffeln besteht und in der sich keine Reservemannschaften befinden. Neben der zweiten Mannschaft nehmen auch erstmals die dritte und vierte Garnitur an den Meisterschaftsspielen teil. Das angestrebte Ziel, der Aufstieg in die höchste Spielklasse, gelingt nicht. Im Gegenteil, die Leistungen stagnieren und ein Abwärtstrend setzt ein. Gute Spieler beginnen den Verein zu verlassen und schließen sich anderen Clubs an. Extrem groß ist der Aderlass Ende Dezember 1912, als von den knapp 230 gemeldeten Spielern nicht weniger als 57 den Verein am selben Tag verlassen. Vor dem Ersten Weltkrieg entsteht mit der St. Pauli SpVgg. eine lokale Konkurrenz, die ungefähr zum gleichen Zeitpunkt ihren Spielbetrieb wie der Hamburg-St. Pauli TV aufnimmt. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs verhilft dem TV zu dem Sprung in die zweite Spielklasse. Da andere Clubs wegen Spielermangel sich von Meisterschaftsspielen zurückziehen müssen, können die Turner aufrücken Dank der Vizemeisterschaft in der 1c-Klasse. 1915/16 wird der Hamburg-St. Pauli TV Meister seiner Staffel. Für die Teilnahme an der Relegationsrunde wird für den 7. Mai 1916 ein Entscheidungsspiel auf dem Victoria Sportplatz an der Hoheluft gegen den SC Concordia 1907 angesetzt. Die Concorden hatten die Meisterschaft ihrer Staffel in überlegener Manier gewonnen. Alle 20 Punktspiele wurden siegreich mit einem Torsaldo von letztlich 155:13 beendet. Zur Pause führt der TV überraschend mit 1:0, muss sich am Ende aber mit 1:4 beugen. 1919 gelingt der angestrebte Aufstieg in die höchste Spielklasse, die inzwischen in Norddeutsche Liga Hamburg/Altona umbenannte ehemalige 1a-Klasse. In einer einfachen Runde enden die Turner auf dem Dreizehnten und damit letzten Platz. Nur der Vorletzte, die SpVgg. 1903 Blankenese, kann mit 2:1 geschlagen werden. Die restlichen elf Begegnungen gehen alle verloren. Die größte Schlappe von 0:9 wird gegen den SC Victoria registriert, im allerersten Punktspiel in dem die beiden Clubs aufeinandertreffen. Nach Beendigung der Einfachrunde wird die Tabelle geteilt. Der TV spielt in der Abstiegsrunde, belegt bei sieben teilnehmenden Mannschaften den sechsten Platz und steigt somit gleich wieder ab. An lokaler Konkurrenz erstarkt der St. Pauli SV 1901, im Volksmund St. Pauli Sport genannt. Gegründet als FC Britannia, nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges erst in FC Blücher, später dann in St. Pauli SV umbenannt und für Jahre erfolgreicher als der FC. In den Jahren bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 entwickelt sich der FC St. Pauli zu einer so genannten „Fahrstuhlmannschaft"die ständig zwischen der ersten und zweiten Spielklasse hin- und her pendelt. Da kein Trainer eingestellt wird, kann auch das oft vorhandene spielerische Potential nicht weiterentwickelt werden, Erfolge und bemerkenswerte Ereignisse: 
1947: Hamburger Meister
1948: Norddeutscher Vizemeister, Vizemeister der Britischen Besatzungszone und Teilnahme am Halbfinale um die deutsche Meisterschaft
1949: Norddeutscher Vizemeister und Endrundenteilnehmer um die Deutsche Meisterschaft (Viertelfinale)
1950: Norddeutscher Vizemeister und Endrundenteilnehmer um die Deutsche Meisterschaft (Viertelfinale)
1951: Norddeutscher Vizemeister und Endrundenteilnehmer um die Deutsche Meisterschaft (Gruppenspiele)
1952: Niederlage im ersten Fußballspiel, das im Fernsehen übertragen wurde, dem DFB-Pokal (Heim)Spiel gegen Hamborn 07 (3:4)
1954: Norddeutscher Vizemeister
1964: 1. Platz in der Regionalliga Nord
1966: 1. Platz in der Regionalliga Nord
1972: 1. Platz in der Regionalliga Nord
1973: 1. Platz in der Regionalliga Nord
1977: 1. Platz in der 2.Bundesliga Nord und erster Aufstieg in die 1. Fußball-Bundesliga
1981: 1. Platz in der Amateur-Oberliga Nord, Deutscher Amateurvizemeister nach 0:2-Finalniederlage bei den Amateuren des 1. FC Köln
1983: 1. Platz in der Amateur-Oberliga Nord
1984: 2. Platz in der Amateur-Oberliga Nord und Wiederaufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga
1988: 2. Platz in der 2.Bundesliga und zweiter Aufstieg in die 1. Fußball-Bundesliga
1995: 2. Platz in der 2.Bundesliga und dritter Aufstieg in die 1. Fußball-Bundesliga
1995: Nach dem 1. Spieltag der neuen Saison Tabellenführer in der 1. Fußball-Bundesliga durch 4:2-Heimsieg gegen TSV 1860 München.
2001: 3. Platz in der 2.Bundesliga und vierter Aufstieg in die 1. Fußball-Bundesliga
2002: 2:1-Heimsieg des Tabellenletzten FC St. Pauli gegen den FC Bayern München. Der Begriff des Weltpokalsiegerbesiegers wird geprägt.
2006: Einzug als Regionalligist in das Halbfinale des DFB-Pokals gegen den FC Bayern München, welches jedoch mit 0:3 verloren wurde; davor 3:1 gegen SV Werder Bremen im Viertel- und 4:3 über Hertha BSC im Achtelfinale.
2007: Meister der Regionalliga Nord und Aufstieg in die 2. Bundesliga  Grim Reaper, knockin´ on my door I´m escapin´ thru the back floor He´s steppin´ into the room He´s gonna get me soon Under the shinin´ moon It´s gonna be a deadly scene Swingin´ his saylene Pushin´ back his cap Attackin´ my neck I´m fightin´ back No chance included Stuck too deep into it He cocked back And blew it Ruined sh*t Cuz my life ain´t worth fightin´ for it Dazu die Übersetzungshilfe für die, die nicht so gut englisch können (ist aber nur als Stütze, nicht als eigenständiges Gedicht gemeint) - sinngemäß: Der Sensenmann klopft an meine Tür Ich fliehe durch den hinteren Flur Er tritt in den Raum Gleich hat er mich Unter dem scheinenden Mond Wird es eine tödliche Szene werden Er schwingt seine Sense Schiebt seine Kapuze zurück Greift meinen Hals an Ich schlage zurück Keine Chance Ich stecke tief drin Er spannt den Hammer ("to cock" bedeutet, den Hammer einer Pistole vorzuspannen) Und pustet mich weg Einen Sch**ß hat er zerstört Weil mein Leben nicht wert ist, darum zu kämpfen  for You my Friends Samhain Ich schaue nach Innen. Ich schaue nach Außen. Ich suche das Licht in der Dunkelheit. Dunkle Tage, lange Nächte. Der erste Schnee ist schon gefallen. Eine Kerze im Fenster soll Wege weisen. Kommt meine Ahnen, kommt her zu mir. Geladen seid Ihr, mit mir zu speisen. Geladen seid Ihr, mit mir zu trinken. Ehre, wem Ehre gebührt! Hier stehe ich nun im Kreis der Alten. Zwischen den Welten, jenseits der Zeit. Ein helles Feuer in der Mitte. Der Rat ist versammelt, die Weisen bereit. Sie sind meinem Ruf gefolgt. Ich grüße Euch, meine Brüder und Schwestern! Ich grüße Euch, die Ihr gekommen seid! Ich Danke Euch für Rat und Hilfe! Ich Danke Euch für Schutz und Geleit! So zieh ich nun weiter, jenseits der Zeit... Die Alte am Fluss erwartet mich schon. Sie wäscht die Seelen der Toten In den tosenden Fluten der Nacht. Sie heilt die Seelen der Lebenden, Die wagen, ihr ins Gesicht zu schaun. Sie gibt Kraft und Mut in der Dunkelheit. Sie grüßt mich: “Tochter”; Ich grüße sie: “Mutter”. Sie hält einen Korb für mich bereit. Ich wasche meine eigene Seele In den tosenden Fluten der Nacht. Dann ziehe ich weiter, jenseits der Zeit. Ich lauf durch die Wälder. Ich flieg über Felder. Die Krähe, mein Totem, sie gibt mir Geleit. Ich werde Sie und Sie wird Ich. Schwarze Schwingen zwischen Dunkel und Licht. Unter mir tagt der Rat der Tiere: Wölfe heulen zum Gruß. Falke und Adler ziehn ihre Kreise. Die Schlange ist grad aus ihrer Haut geschlüpft. Der Hirsch zeigt sein prächtiges Geweih. Die Grenzen sind dünn zwischen den Welten. Geöffnet die Tore zum Feenreich. Geister und Feen besuchen die Menschen Und wir können jetzt zu Ihnen gehn. Geladene Gäste aus uralten Tagen. Wir dürfen wandern zwischen den Welten jenseits der Grenzen der Zeit... Wir dürfen wandern zwischen den Welten, zwischen Licht und Dunkelheit... Leben ist Tod und Tod ist Leben! Jasra, 06.11. 2007  schaurige Grüsse vom Black –Troll   und ein  Dankeschön an Morgaine für diese wunderbaren Halloweenbilder die Sie für mich Gebastelt hat. Das Meer streichelt Glück das Meer träumt leise im zarten Rot der aufgehenden Sonne die Sehnsucht der Nacht verliert sich am Horizont der Geruch des Südens liebkost dein Herz du atmest Freiheit spürst das Salz auf deiner Haut das Meer ist so nah so wunderbar die Melodie der zarten Wellen streichelt deine Seele der warme Sommerwind flüstert Hoffnung zärtlich lächeln Sonnenstrahlen Glück dein Herz beginnt zu strahlen du bist zu Hause in dir..... Susanne Laureano da Silva   Ich fahre hin – wer kommt mit ? Jack O`Lantern  Es war einmal ein Schmied namens Jack, der weit und breit für seinen liederlichen Lebenswandel bekannt war. Eines Abends im Pub gesellte sich der Teufel zu ihm. Jack bot ihm seine Seele im Austausch gegen ein letztes Glas Whiskey an. Der Höllenfürst willigte freudig ein, mußte jedoch feststellen, daß er kein Geld bei sich hatte. Es blieb ihm nichts anderes übrig als sich selbst in ein Sixpence Stück zu verwandeln. Genau darauf hatte Jack gewartet. Er steckte die Münze in die Tasche, in der sich ebenfalls der Rosenkranz seiner Frau, den er eigentlich hatte versetzen wollen, befand. Der Teufel konnte sich daher nicht mehr zurückverwandeln. Erst nachdem er versprochen hatte, Jack einen Aufschub von zehn Jahren zu gewähren, ließ dieser ihn frei. Sobald die Frist vorüber war, erschien der Teufel erneut. Jack war bereit, den Weg in die Hölle anzutreten, wollte jedoch zuvor einen letzten Apfel essen. Der Teufel kletterte also auf den nächsten Apfelbaum. Kaum war er oben angelangt, da ritzte Jack ein Kreuz in den Baumstamm. Wieder saß der Teufel fest. Diesmal mußte er versprechen, nie wieder nach Jacks Seele zu verlangen. Die Jahre vergingen, und Jack starb. Er ging geradewegs in den Himmel, doch dort ließ man ihn wegen all seiner Sünden, die er nie bereut hatte, nicht hinein. Was blieb ihm da anderes übrig als die Hölle. Der Teufel verwehrte ihm den Eintritt ebenfalls, denn er hatte ja versprochen, Jacks Seele nie für sich zu beanspruchen. "Aber was soll ich denn jetzt machen?" fragte Jack. "Geh dahin zurück, von wo du gekommen bist. Hier kannst du jedenfalls nicht bleiben", bekam er zur Antwort. Jack war verzweifelt. Es war dunkel, ein eisiger Wind wehte, und er wußte nicht wohin. Da hatte der Teufel Mitleid. Er gab Jack eine immerglühende Kohle. Jack legte sie in eine ausgehöhlte Rübe und machte sich auf den Weg. Seither wandert er umher, in der Hand seine Laterne und im Herzen die Hoffnung, daß er am Jüngsten Tag endlich Ruhe finden wird. Quelle: Irgendwo aus dem Internet gefischt Das habe ich heut mal ausprobiert ( ein alter Bekannter betreibt das Studio) Jade-Massage- Studio Heider Straße 11 in Nordhastedt und ich muß sagen – bin positiv überrascht !!!! Ein neuer Weg zu einem gesünderen Leben Jademassage mit MIGUN Thermal-Massageliegen Rund 70 Prozent aller Menschen in den entwickelten Ländern leiden unter Rückenschmerzen. Hiervon sind sämtliche Altersgruppen betroffen. Die Rückenprobleme werden mit zunehmendem Alter massiver und treten häufiger auf. Demzufolge wird die Lebensqualität dieser Personen zum Teil stark eingeschränkt. Viele Menschen haben aber keine Zeit, bewegen sich nicht optimal oder treiben kaum Sport. Manuelle Massagen werden zudem immer weniger verschrieben oder aus diversen Gründen nicht in erforderlichem Maße in Anspruch genommen. Die MIGUN- Jademassage stellt hierzu eine hoch wirkungsvolle Alternative dar. Während Sie sich bekleidet auf der Jademassageliege entspannen, massieren warme Jade-Massageköpfe entlang der Wirbelsäule Ihren gesamten Rücken, im Nacken und an den Beinen. So wird Ihre Muskulatur effektiv gelockert und die Infrarotwärme dringt in Ihren Körper ein. Diese Methode ist eine sehr effektive Selbsthilfeform, die international anerkannt ist und global zunehmend mehr benutzt wird. MIGUN nutzt Prinzipien der asiatischen Medizin, wie Moxa, Akupressur und Akupunktur. Diese Behandlungsmethoden wurden noch effektiver durch die Kombination mit westlicher Technologie, wie die Benutzung des Gases Helium und der Chiropraktischen Therapie. Die MIGUN Thermal-Massageliege mit Jadesteinen hilft nicht nur, Schmerzen und Unbehagen stufenweise abzubauen, sondern auch den Heilungsprozess vieler gesundheitlicher Beschwerden zu beschleunigen, den Prozess der Zellalterung zu verlangsamen und die Abwehr- und Selbstheilungskräfte zu stärken. Samhain, die Nacht, da die Göttin in die Unterwelt eintritt, um sich dem Gott in seinem Aspekt als Gebieter über Tod und Wiedergeburt, als Herrscher der Zeit, zu stellen. Das Rad beginnt sich zu drehen und folgt den Schritten der Göttin die mutig in das Reich der Geister hinabsteigt. Und so beginnen auch wir, indem wir uns tief in uns selbst und in die Dimensionen der Wirklichkeit versenken, wo die Geister leben. In dieser Nacht ist der Schleier zwischen den Welten am dünnsten, und wir ehren die Geister unserer Vorfahren. In dieser heiligen Nacht heißen wir sie in Liebe willkommen, denn nun können sie uns besuchen, nun können wir zu ihnen sprechen. In dieser heiligen Nacht sind wir frei, uns vor und zurück in der Zeit zu bewegen - unsere früheren Leben zu sehen und die Träume zu finden, die zu unserem Schicksal werden. >unbekannt <  Samhain  Zu Ende geht ein Jahr, die Natur geht zur Ruh'. Wo der Jüngling einst war, schaut der Greis nun zu. Du bist alt geworden, hast die Liebste begraben. Und so schaust Du gen Norden, wo die Toten sich laben. In des Winters Kälte und des Todes gewahr, siehst Du unsere Zukunft, doch auch siehst Du, was war. So wirst Du, Gott mein, wenn der Winter gegangen, wieder jungfräulich sein und die Liebste empfangen. Denn der Frühling wird kommen, bald nach des Winters Ruh' und an Kraft zugenommen haben wirst dann auch Du. Du wirst wieder spenden, Leben jeglicher Art.  An Beltane wir dann ehren, eines Jahrs neuen Start. Nun die Ahnen wir ehren und des Greisen Weisheit. Und den Dank Dir zu mehren an Samhain ist die Zeit, Für all Deine Geschenke, Dein Licht, Deine Liebe, voll Dankbarkeit und Demut an Dich zu denken. Nichts, was war wird wieder so sein wie es war, doch neues wird entstehen.
 
Hallo Freunde !
Ich hatte in letzter Zeit das Problem und Diskussion -
das, wenn man beim Abendbrotessen sitzt – telefoniert wird und das nicht nur kurz – sondern ….

Genauso gern genommen - man ruft zum essen , weil es fertig ist und es wird noch soooo… lange telefoniert bis alle anderen vor dem kalten Essen sitzen und warten !!!
Also Ich hasse es !
soll man sich zu der Zeit nicht miteinander beschäftigen und unterhalten über Dinge die am Tag waren oder was am nächsten Tag ansteht oder einfach auch nur so?
Von der anderen Seite kam das Argument, das
die Kinder ja beim essen ruhig sind und man dann ja in Ruhe telefonieren könne
+
das es die Freundin ja auch so mache.
Was haltet ihr davon und /oder wie wird es bei euch gehandhabt ???????
Hymne an einen alten Freund Mein Freund, mein liebster Ansprechpartner. Ich fühle mich so geborgen, wenn ich unter Deiner Baumkrone sitze und den Wind durch Deine Blätter wehen höre. Du singst ein nie endendes Lied und ich kann es hören. Ich verehre dich, ich liebe dich. Ich lausche deinem Lied, das von Alter und Weisheit angefüllt ist. Wie wunderschön du bist. Tief in die Erde verwurzelt, voller Energie durch Erde, Wasser, Luft, stehst du gar Jahrhunderte am selben Ort, doch dein Geist ist überall und nichts entgeht dir. Manchmal teilst du dein Wissen mit mir und ich bin so dankbar es aufnehmen zu dürfen. Leise flüstert dein Geäst stille, sanfte Weisen durch die Luft und ich bin bereit sie aufzunehmen. Gefesselt schau ich zu dir auf und sehe dich Prächtig, mächtig, strahlend schön. So wie ich dich immer gesehen habe. Mein Baum, mein Lebensbaum. Ich ehre dich, ich liebe dich. von Avysilyssa  Weisheiten Viele, die ihr ganzes Leben der Liebe widmen, können uns weniger über sie sagen, als ein Kind, das gestern seinen Hund verloren hat. (Thornton Wilder) Wer Tiere quält, ist unbeseelt, und Gottes guter Geist ihm fehlt. Mag noch so vornehm drein er schauen, man sollte niemals ihm vertrauen. (von Goethe) Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt. (Mahatma Gandhi) Ich habe große Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes, er ist schneller und gründlicher als ich. (Fürst Bismarck) Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken. Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen. (Ernst R. Hauschka) Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich! (Louis Sabin) Ein Zentimeter Hund ist mir lieber als ein Kilometer Stammbaum. (Dana Burnett) Dass mir der Hund das Liebste sei, sagst Du oh Mensch sei Sünde. Der Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde. Wir geben dem Hund den Rest unserer Zeit, unseres Raumes und unsere Liebe, doch der Hund gibt uns alles, was er hat ! Ganze Weltalter von Liebe werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten (Christian Morgenstern) Eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste. (Theodor Heuss) Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede. (Louis Armstrong) Was ist der Mensch ohne Tiere. Wären alle Tiere fort, so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes. (Häuptling der Suquamish- und Duwamish-Indianer) Unter hundert Menschen liebe ich nur einen, unter hundert Hunden neunundneunzig. (Marie von Ebner-Eschenbach) Noch sind wir weit entfernt, das tierische Leben erkannt zu haben, und noch studieren wir an Tieren, in der Absicht, uns selbst kennenzulernen (Alfred Brehm) Die Kenntnis der Tiere ist eine Voraussetzung für die Selbsterkenntnis des Menschen (Berhard Grzimek) Wenn man einen hungrigen Straßenhund aufpäppelt, wird er einen nicht beißen. Darin liegt der größte Unterschied zwischen Mensch und Hund. (Mark Twain) Das Beste am Menschen ist sein Hund. Wir sind allein, vollkommen allein auf diesem Zufallsplaneten. Und von all den vielen Lebewesen hat keines außer dem Hund einen Bund mit uns geschlossen. (Maurice Maeterlinck) Der Wunsch, ein Tier zu halten, entspringt einem uralten Grundmotiv - nämlich der Sehnsucht des Kulturmenschen nach dem verlorenen Paradies (Konrad Lorenz) Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk, das nicht minder bindende moralische Verpflichtungen auferlegt als die Freundschaft eines Menschen. (Konrad Lorenz) In den Augen meines Hundes liegt mein ganzes Glück, all mein Inneres, Krankes, Wundes heilt in seinem Blick. (Friederike Kempner) Der Gerechte kennt die Seele seiner Tiere (Spr. 12, 10 Bibel) Seit einst die Treue aus der Welt verloren, hat sie zum Sitz des Hundes Herz erkoren. (Bernhard Kellermann) Mit Geld kann man einen wirklich guten Hund kaufen, aber nicht sein Schwanzwedeln. (Josh Billings) Hunde lieben ihre Freunde und beißen ihre Feinde. Anders der Mensch: Er ist unfähig zu reiner Liebe und muß stets Liebe und Haß unter einen Hut bringen. (Sigmund Freud) Eine Welt, worin ein Hund auch nur ein einziges Mal Prügel bekommt, kann keine vollkommene Welt sein. (Friedrich Hebbel) Der Mensch glaubt manchmal, er sei zum Besitzer, zum Herrscher erhoben worden. Das ist ein Irrtum. Er ist nur ein Teil des Ganzen. Seine Aufgabe ist die eines Hüters, eines Verwalters, nicht die des Ausbeuters. Der Mensch hat Verantwortung, nicht Macht. (Onondaga) Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen. (Friedrich der Große) Ich fand heraus, daß einem in tiefem Kummer von der stillen hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet. (Doris Day) Je mehr ich vom Menschen sehe, umso mehr liebe ich Hunde. (Madame de Stael) Lebende Geschöpfe dürfen wir nicht wie Schuhe oder Töpfe und Pfannen behandeln, die wir fortwerfen, wenn sie von Dienst abgenutzt und abgetragen sind. (Plutarch) Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeit mit ihm teilst; er sorgt lediglich dafür, dass Dein Gewissen so schlecht ist, dass sie Dir nicht mehr schmeckt. (Helen Thomson) Hunde sind keine mit Pelzmänteln herausgeputzte Menschen. Und wer ihnen ihre Natur verweigert, tut ihnen großes Unrecht an. (Jeanne Schinto) Der Hund vergisst den einzigen Bissen nie, und wirfst Du ihm auch hundert Steine nach. (Scheich Sa`da) Niemand begeht einen größeren Fehler als jemand, der nichts tut, nur weil er meint wenig tun zu können. Erkenne dich selbst! Nimm die Bewunderung, die dir dein Hund entgegenbringt, nicht als Beweis dafür, dass du ein großartiger Mensch bist. (Ann Landers) Man kann in die Tiere nichts hineinprügeln, aber man kann manches aus ihnen herausstreicheln. (Astrid Lindgren) Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein. (Arthur Schopenhauer) Wie armselig, unfähig sich mitzuteilen ist der Mensch, trotz seiner hohen Intelligenz, wenn er seines wichtigsten Mediums - der Sprache - beraubt ist. Und ein Hund? Er hat die außergewöhnlichsten Einfälle um uns zu verdeutlichen was er will. Er kann alles ausdrücken was ihn bewegt - nur ist der kluge Mensch meist zu beschränkt um zu kapieren! (H. Pongraz) Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und alle Antworten sind im Hund enthalten. (Franz Kafka) "Haben Tiere eine Seele und Gefühle" kann nur fragen, wer über keine der beiden Eigenschaften verfügt. (Dr. Eugen Drewermann) Frauenwesen  Der Himmel gab uns aus der Ferne, Dem Mann, die Frau, so schön wie Glänzend helle Sterne. Wunderbar , zerbrechlich und so zart, So ist die Frau, in ihrer liebenswerten Art. Im Schein der Lampen, siehst du das Engelsgesicht, Aus ihren Augen, die Wahre Sehnsucht spricht. Sie sucht nach Schutz, und auch Geborgenheit, Dafür schenkt Sie, dem Mann Glückseligkeit. Ihre Haare, wiegen wie die Meereswellen, Ein Gütig, sanftes Wesen, muss sich nicht verstellen. Sanft liebend Worte, aus ihren schönen Lippen, Ein Engelswesen, nicht aus des Mannes Rippen. Versprüht den Sternenglanz, im Augenfunkeln, Sie leuchten Sonnenhell, auch im Dunkeln. In ihrem Körber, brennt das Lebensfeuer, Mit großem Schmerz, nichts ist ihr zu Teuer. Sie schenkt dem Menschkind , sein Leben, Dafür sollst du, Dank und Ehr ihr Geben. Unbeugsam und aufrecht stehend, Voll Anmut durch das Leben gehend. Gibt Sie uns, dann Freude und den Halt, Mit diesem Engelswesen, wird man gerne Alt. © G.Blinn 
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